Reu-Rella steht für Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit

Schadstoffanalyse

Seit mehr als 20 Jahren sind die ständigen Kontrollen von Beta-Reu-Rella der Garant für beste Qualität und Sicherheit.

Beta Reu Rella Pulver
Beta-Reu-Rella Instant Pulver
Schadstoffanalyseergebnisse des Importzertifikats
Substanz Gehalt
Arsen nicht nachweisbar
Blei 0,19 ppm
Cadmium nicht nachweisbar
Quecksilber nicht nachweisbar
Aluminium 9 ppm
DDT nicht nachweisbar
Keimzahl < 300/g
Coli-Bakterien negativ

„Fukushima“ – Kontrolle und Sicherheit

Der tragische Reaktorunfall von Fukushima im Jahr 2011 wirft die grundsätzliche Frage auf, welche Regionen folglich von radioaktiver Belastungen betroffen sind bzw. in Zukunft betroffen sein könnten. Unsere Reu-Rella Süßwasseralgen stammen von der Insel Taiwan. Die Algenzuchtbecken sind vom Unglücksreaktor in Fukushima ca. 2.400 km südlich entfernt. Über diese sehr große Entfernung kann nur eine theoretische Gefahr entstehen, wenn ein konstanter Nordwind die Radioaktivität über sehr große Entfernungen nach Süden transportiert. Dies war nicht der Fall und entspricht auch nicht den dort vorherrschenden Windverhältnissen.

Die weltweiten Messungen und Beobachtungen der Verteilung von Radioaktivität durch die Luft zeigen, dass die Verbreitung über den nordamerikanischen Kontinent und dann nach Europa und Nordafrika erfolgte. Unser Produzent hat alle Vorkehrungen getroffen, um die nach dem Unglück geernteten Süßwasseralgen neben den regelmässigen Standardqualitätsüberprüfungen zusätzlich auf Spuren von Radioaktivität zu überprüfen. Die Reu-Rella Algen waren zu keinem Zeitpunkt einer radioaktiven Strahlung ausgesetzt.

Physikalisch-chemische Untersuchungen

Beta Reu Rella Tabletten
Beta-Reu-Rella Tabletten
Radioaktivität
Messmethodik: Gamma Spektrometer (Grenzwert 600 Bq/kg)
Aktivität Messwert
CS 134 < 3 Bq/kg
Cs 137 < 3 Bq/kg
PAK 4 (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe)
Messmethodik: Gamma Spektrometer
PAK Messwert
Benzo(a)anthracen 0,82 µg/kg
Benzo(a)pyren 1,2 µg/kg
Benzo(b)fluaranthen 1,7 µg/kg
Chrysen 1,4 µg/kg